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Kommentar
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| Martinus, dem Autor um die Ecke bekannt
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erstellt am
29-06-2010 um 05:58 Uhr
Danke für die Top Informationen auf Ihrer Seite. Nachfolgendes ist bestimmt darauf gewachsen. Auf wieviele Arten man die Relativitätstheorie widerlegen kann, sogar in allereinfachsten Experimenten ohne jeglichen Meßaufbau, jederzeit an jedem Ort durchführbar, oder sogar "mathematisch" auf höherem Kindergartenniveau, wird in diesem Thema "Spaß mit der Relativitätstheorie" dargelegt. Die RT ist einfach so selbstwiderlegend, daß man jeden beliebigen Aspekt sich herausgreifen kann. Richtig lustig wird es mit ordentlichen Zeitreisen, welche jeder Mallorcaurlauber Zusatzkostenfrei erleiden darf. Zwei Tage Zeitreise hin und zürück? Einsteins ART machts möglich. "Mathematisch" wird gezeigt, wie elementar die Fehler dieser "Theorie" eigentlich sind. Und es wird gezeigt, mit welchen "mathematischen" Taschenspielertricks die Relativisten arbeiten. Wer möchte nicht zu Hause ein Perpetuum Mobile haben? Einstein machts möglich! In 5 Minuten aus der Bastelkiste augebaut. Einsteinseidank. Es ist zwar nur ein kleines Forum, aber es wird alles sehr konzentriert dargeboten. http://forum.mysnip.de/read.php?274 41,18680,18680,sv=2#msg-18680
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| G. Kaufmann - auch Physiker - dem Autor persönlich bekannt
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erstellt am
14-02-2010 um 16:05 Uhr
Von dem berühmten Physiker und Nobelpreisträger Steven Weinberg stammt der Satz:"Wir sollten uns nichts darauf einbilden,dass Physik schwer zu verstehen ist,sondern etwas dagegen tun".Diese Intention erfüllt "www.physikevolution.de"einfach hervorragend.Aber auch die beste Erklärung setzt ein Mindestmass an physikalischem Denkvermögen voraus,welches sich leider immer wieder bestätigend auch durch keinen Doktortitel ersetzen lässt.
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| Dr. Markus Vossebürger
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erstellt am
03-11-2008 um 23:53 Uhr
Hallo,wieder die üblichen Fehler. Physik ist nicht einfach. Der erste Schritt, um die SRT zu begreifen, ist, daß man sich darüber klar wird, was die Symbole eigentlich bedeuten, statt formalistisch Gleichungen zu verknüpfen, die diselben Symbole verwenden, diese aber physikalisch verschiedene Situationen voraussetzen. Beispiel: der "Beweis" in JdLpdf, S.6, daß gamma =1 sein muß (was natürlich Quatsch ist). Dort setzt Du voraus, daß t und t' gleichzeitig Null sein können, um die widersprüchlichen dx & dx'-Gleichungen a) & c) abzuleiten. Aber diese Voraussetzung ist, wie man an dem andern Gleichungspaar sehen kann, eben physikalisch unmöglich.
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| Dr. Dreisatz
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erstellt am
21-08-2008 um 22:15 Uhr
Tolle Seite, da fallen mir doch gleich ein paar Dreisatz-Aufgaben ein, weiter so!
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| Wir kennen uns persönlich
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erstellt am
07-09-2007 um 22:39 Uhr
Für jeden der Denken kann ist diese ausgezeichnete Seite eine Bestätigung. Vor allem das durchgeführte Experiment von 1984 ist absolut genial erdacht. Eine Meisterleistung der Physikgeschichte.Aber einen bestimmten Gedanken möchte ich dennoch hier einstellen. Die Erklärung des Sagnaceffekts hat mich nicht überzeugt. Rotation ist eine absolute Bewegung und innerhalb einer Faserkreiselrunde herrscht relativ zur Faser unabhängig von der Faserdrehgeschwindigkeit immer c entsprechend der Emittertheorie. Die Wege relativ zur Faser in und gegen Drehrichtung sind daher zunächst einmal auf jeden Fall gleich lang, wenn auch im absoluten System gesehen die Weglängen unterschiedlich sind. Gemessen wird aber relativ zur Faser und daher sind nur diese relativen Wege maßgebend. Nun meine Erklärung für einen tatsächlich längeren Relativweg eines Photons mit der Drehbewegung und ein kürzerer Relativweg eines Photons gegen die Drehbewegung. Die absoluten Winkelgeschwindigkeiten der beiden Photonen sind unterschiedlich groß und damit sind auch die Fliehkräfte auf die Photonen unterschiedlich groß. Dies bewirkt, daß das absolut schnellere (Winkelgeschwindigkeit) Photon tiefer in die el. Felder der Faser eintauchen wird und dabei ist dann auch der effektive Bahnradius ein klein wenig größer und der Bahnradius des anderen Photons ein klein wenig kleiner als im Drehruhezustand. Die Differenz ist dann der Sagnaceffekt. Ein Zahlenwert zur Vorstellung: Nach der allgemein bekannten Formel ergibt sich eine Phasenverschiebung von 180° bei einer Fläche von 1m² (d=1,13m) und 633nm Wellenlänge bei einer Winkelgeschwindigkeit von 149 rad/s = 1423 U/min. Hier wirken also schon ganz ordentliche Zusatzbeschleunigungen.
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| DvB
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erstellt am
05-02-2007 um 10:20 Uhr
Wichtiges Thema. Ein Forum auf diese Seite wäre gut.
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| Julian
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erstellt am
19-11-2004 um 17:39 Uhr
Wenn auch das Webseiten-Layout nicht sehr überzeugt, so tut es der inhalt doch um so mehr. Ich find's gut, das es noch immer Menschen gibt, die es wagen, an bestehenden Dogmen zu Zweifeln.Wir nehmen die srt gerade im physik-LK in der schule durch, und mir kamen da schon direkt bei der herleitung der Zeitdilatation einige zweifel, da 2 senkrecht zueinander stehende Lichtuhren in einem bewegten System von einem ruhenden Beobachter verschieden schnell gehen müssten!? Kommt mir sehr "seltsam"(milde ausgedrückt) vor. Zum Thema Michelson-M. Exp. kann nur die Veröffentlichungen von Cahill&Kitto sowie von Munéra empfehlen. Die kann man über xxx.uni-augsburg.de bekommen. Mach auf jeden Fall weiter so.
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| Lionel Perkinson
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erstellt am
23-06-2004 um 16:18 Uhr
Gratuliere zu dieser überzeugend genial einfachen Widerlegung der SRT. -Einfach peinlich und blamabel für die "Physikerelite"
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| Klaus P.J.
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erstellt am
01-01-2004 um 23:39 Uhr
Artikel JdL: Ein "heißes Eisen" sehr mutig angefast. Artikel GW: Ganz meine Meinung.
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| Marcus
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erstellt am
15-07-2003 um 15:06 Uhr
Warum manche Menschen noch immer Probleme mit der schon 98 Jahre alten SRT haben verstehe ich nicht. Da stimmen die logischen und physikalischen Schluesse einfach nicht!Oder wars absichtlich so gemacht?
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| duering
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erstellt am
03-09-2002 um 19:51 Uhr
super Aufsatz
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