Nachfolgende kurze Abhandlung resultiert exakt aus der bekannten Relativitätstheorie des Großmeisters Albert Einsteins und daher kann am Ergebnis keinerlei Zweifel aufkommen. Bisher bewegten sich Betrachtungen über Raumverbiegungen und Zeitknoten immer innerhalb der völlig unfaßbaren Raumzeit, wobei dieser Begriff einfach nur aus der klassischen Rabulisierung von Zeitraum entstanden ist.Die Relativitätstheorie hat für alle Kulturen eine überragende Bedeutung. Allerdings nur im denkbar allerschlechtesten Sinn der Protokolle. Die RT hat es ermöglicht, den eigenen Verstand als Kontrollinstanz auszuschalten und von nun an das eigene Denken an Experten outzusourcen! Die RT hat nämlich mit aller Wissenschaft bewiesen, daß dem eigenen Verstand nicht zu trauen ist!
Die RT ist daher eine hochpolitische "Theorie" und genauso wirkungsvoll wie die "Evolutionstheorie". Gleiches gilt für Teile der Quantenphysik, welche durch Heisenberg maßgeblich beeinflußt ist und daher ebenfalls großenteils falsch ist. Man lasse sich nicht durch Behauptungen wie "best bestätigte Theorie" und ähnliche Jubelbekundungen täuschen. Unsere Technik ist nicht das Resultat von durchgeknallten Physikern sondern von Ingenieuren, welche zu selektieren wissen.
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Das Alter der Erde und aller Himmelskörper kann mit Einstein und der Lichtgeschwindigkeit exakt gemessen werden!
Zitat aus Wikipedia:
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“In einem schwachen Gravitationsfeld wie dem der Erde kann die Gravitation und somit die Zeitdilatation näherungsweise durch das Newtonsche Gravitationspotential beschrieben werden:
tau = to * (1+phi/c²)
Hierbei ist to die Zeit bei Potential phi=0 , und phi das Newtonsche Gravitationspotential (Multiplikation mit der Masse eines Körpers ergibt dessen potentielle Energie an einem bestimmten Ort)
Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegen den Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch phi = g*h genähert werden. In 300 Kilometern Höhe (das ist eine typische Höhe, in der Space Shuttles fliegen) vergehen somit in jeder „Erdbodensekunde“ 1+3,27*10^(-11) s , das ist etwa eine Millisekunde pro Jahr mehr.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatat ion#Zeitdilatation_im_Schwerefeld_der_Erde
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Aufarbeitung der Vergangenheit. Aus
tau = to * (1+phi/c²)
und
phi = g*h
folgt
tau = to * (1+g*h/c²)
tau ist die auf einem bestimmten Gravitationspotential verlaufene Zeitdauer gegenüber der Zeitdauer to in einem anderen Gravitationspotential. Der Höhenunterschied dieser beiden Potentiale ist dabei h und die Schwerebeschleunigung ist g. c ist die Lichtgeschwindigkeit und to ist die Referenzzeitdauer auf dem tieferen Potential, also h Meter tiefer.
Somit ergibt sich für das Referenzniveau (o):
tau(o) = to * (1+g*0/c²)
und für das “obere" Niveau (h)
tau(h) = to * (1+g*h/c²)
Die Zeitdauerdifferenz dtau beträgt daher
dtau = tau(h) – tau(0)
und dies ist ausgeschrieben
dtau = to * (1+g*h/c²) – to * (1+g*0/c²)
und zusammengefasst
dtau = to * ( (1+g*h/c²) – 1)
und noch weiter zusammengefasst
dtau = to * (g*h/c²)
Es herrscht also zwischen den beiden Potentialebenen eine Zeiddifferenz dtau nach to Sekunden.
Wenn man nun von “oben” nach “unten” sich bewegt, reist man letztlich in eine frühere Zeit als “oben” herrscht. Wenn nun z.B. “oben” 10 s Zukunft gegenüber “unten” herrschen, kann man diese Höhendifferenz nicht schneller als in 10 Sekunden durchqueren, weil man dann in die Vergangenheit reisen würde! Wenn man diese 10 Sekunden sehr schnell, also in z.B. 0,00001 s durchquert, “landet” man praktisch in 10 Sekunden Vergangenheit. Und das ist sicherlich gefährlich.
Es gibt also eine Grenzgeschwindigkeit, mit der man diese Höhendifferenz Richtung “unten” höchstens durchqueren kann. Bei dieser Geschwindigkeit steht die Zeit für den Reisenden gerade still. Er reist also noch nicht in die Vergangenheit.
Man kann nun dtau auch abhängig von der Höhe darstellen:
dtau/h = to * g/c²
oder allgemein:
dtau/dh = to * g/c²
Der Kehrwert davon ist dann die Grenzgeschwindigkeit
dh/dtau = 1/ (to * g/c²)
oder eben
wgrenz = 1/ (to * g/c²)
Wenn wir daher wgrenz kennen, können wir auch to bestimmen. Das ist diejenige Zeit, seit der dieser Gravitationspotentialunterschied besteht, ab welchem die höhenabhängigen Zeiten auseinanderdrifteten.
Wir erhalten dann:
to = 1 / (wgrenz * g/c²)
oder eben
to = c²/(wgrenz * g)
Nun ist klar, daß dieser Potentialunterschied erst dann aufgetreten sein kann, nachdem die Erde entstanden ist und daher entspricht to dem Alter der Erde.
Für wgrenz = c ergibt sich dann
to = c/g
und das ist dann
to = 299792458 m/s / 9,80665 m/s² = 30570323 s = 0,9687507 Jahre.
Älter kann die Erde daher nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit bekanntermaßen die Höchstgeschwindigkeit darstellt, mit welcher ein Körper sich bewegen kann. Sogar Neutrinos sind nicht schneller, wie kürzlich festgestellt wurde.
Das Maximalalter der Erde kann noch etwas enger als nur 1 Jahr eingegrenzt werden. Wie jedermann schließlich weiß, kann die Erde nicht früher als die Sonne entstanden sein. Gleiches darf für die anderen Himelskörper in unserem Planetensystem auch erwartet werden.
Nach der Endformel to = c/g kann auch das Maximalalter der Sonne bestimmt werden. Die Sonne hat eine Masse von m=1,99e30 kg und einen Radius von r=696000000m. Die Gravitationskonstante hat den Wert G=6,67259e-11 m³/kgs².
Demnach beträgt die Gravitationsbeschleunigung an der Sonnenoberfläche g = m*G/r² = 274,1126 m/s²
Daher kann die Sonne nicht älter als c/g = 1093683 s oder 12,658 Tage sein.
Damit ist auch das Erdalter auf nunmehr 12,658 Tage eingegrenzt