Gästebuch

Hallo und herzlich willkommen all jene die etwas zu hinterlassen haben.

(Für ein Gästebuch gehört es sich, daß man seinen Namen hinterläßt. Wenn man mit diesem nicht zu seinem Text stehen kann, dann sollte man es lassen. Unanständige Pamphlete und unsinnige Werbung werden gelöscht)

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Martinus erstellt am 08-05-2013 um 17:46 Uhr   Email an Martinus
Newton schaffte mit seinem Axiom Aktio = Reaktio ungeahnte Wahrheiten.

Wenn die Reaktionskraft auch nur in allergeringster Weise verzögert aufträte, kann die Aktionskraft erst gar nicht entstehen!

Damit ist die augenblickliche Wirksamkeit einer Kraft bzw. eines Kraftfeldes über jede Entfernung beweisen. Ob Nanometerabstand oder Megalichtjahrabstand spielt keine Rolle. Nur Instantanität kann funktionieren und diese ist alleine durch die Beobachtung einer beliebigen Kraft bereits bewiesen. Der deutsche Schmied hat Einstein mit seinem Hammer widerlegt!

Martinus erstellt am 08-05-2013 um 17:28 Uhr   Email an Martinus
Nachfolgende kurze Abhandlung resultiert exakt aus der bekannten Relativitätstheorie des Großmeisters Albert Einsteins und daher kann am Ergebnis keinerlei Zweifel aufkommen. Bisher bewegten sich Betrachtungen über Raumverbiegungen und Zeitknoten immer innerhalb der völlig unfaßbaren Raumzeit, wobei dieser Begriff einfach nur aus der klassischen Rabulisierung von Zeitraum entstanden ist.

Die Relativitätstheorie hat für alle Kulturen eine überragende Bedeutung. Allerdings nur im denkbar allerschlechtesten Sinn der Protokolle. Die RT hat es ermöglicht, den eigenen Verstand als Kontrollinstanz auszuschalten und von nun an das eigene Denken an Experten outzusourcen! Die RT hat nämlich mit aller Wissenschaft bewiesen, daß dem eigenen Verstand nicht zu trauen ist!

Die RT ist daher eine hochpolitische "Theorie" und genauso wirkungsvoll wie die "Evolutionstheorie". Gleiches gilt für Teile der Quantenphysik, welche durch Heisenberg maßgeblich beeinflußt ist und daher ebenfalls großenteils falsch ist. Man lasse sich nicht durch Behauptungen wie "best bestätigte Theorie" und ähnliche Jubelbekundungen täuschen. Unsere Technik ist nicht das Resultat von durchgeknallten Physikern sondern von Ingenieuren, welche zu selektieren wissen.


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Das Alter der Erde und aller Himmelskörper kann mit Einstein und der Lichtgeschwindigkeit exakt gemessen werden!


Zitat aus Wikipedia:
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“In einem schwachen Gravitationsfeld wie dem der Erde kann die Gravitation und somit die Zeitdilatation näherungsweise durch das Newtonsche Gravitationspotential beschrieben werden:

tau = to * (1+phi/c²)

Hierbei ist to die Zeit bei Potential phi=0 , und phi das Newtonsche Gravitationspotential (Multiplikation mit der Masse eines Körpers ergibt dessen potentielle Energie an einem bestimmten Ort)

Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegen den Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch phi = g*h genähert werden. In 300 Kilometern Höhe (das ist eine typische Höhe, in der Space Shuttles fliegen) vergehen somit in jeder „Erdbodensekunde“ 1+3,27*10^(-11) s , das ist etwa eine Millisekunde pro Jahr mehr.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatat ion#Zeitdilatation_im_Schwerefeld_der_Erde
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Aufarbeitung der Vergangenheit. Aus


tau = to * (1+phi/c²)
und
phi = g*h


folgt
tau = to * (1+g*h/c²)

tau ist die auf einem bestimmten Gravitationspotential verlaufene Zeitdauer gegenüber der Zeitdauer to in einem anderen Gravitationspotential. Der Höhenunterschied dieser beiden Potentiale ist dabei h und die Schwerebeschleunigung ist g. c ist die Lichtgeschwindigkeit und to ist die Referenzzeitdauer auf dem tieferen Potential, also h Meter tiefer.

Somit ergibt sich für das Referenzniveau (o):

tau(o) = to * (1+g*0/c²)

und für das “obere" Niveau (h)

tau(h) = to * (1+g*h/c²)

Die Zeitdauerdifferenz dtau beträgt daher

dtau = tau(h) – tau(0)

und dies ist ausgeschrieben

dtau = to * (1+g*h/c²) – to * (1+g*0/c²)

und zusammengefasst

dtau = to * ( (1+g*h/c²) – 1)

und noch weiter zusammengefasst

dtau = to * (g*h/c²)

Es herrscht also zwischen den beiden Potentialebenen eine Zeiddifferenz dtau nach to Sekunden.


Wenn man nun von “oben” nach “unten” sich bewegt, reist man letztlich in eine frühere Zeit als “oben” herrscht. Wenn nun z.B. “oben” 10 s Zukunft gegenüber “unten” herrschen, kann man diese Höhendifferenz nicht schneller als in 10 Sekunden durchqueren, weil man dann in die Vergangenheit reisen würde! Wenn man diese 10 Sekunden sehr schnell, also in z.B. 0,00001 s durchquert, “landet” man praktisch in 10 Sekunden Vergangenheit. Und das ist sicherlich gefährlich.

Es gibt also eine Grenzgeschwindigkeit, mit der man diese Höhendifferenz Richtung “unten” höchstens durchqueren kann. Bei dieser Geschwindigkeit steht die Zeit für den Reisenden gerade still. Er reist also noch nicht in die Vergangenheit.

Man kann nun dtau auch abhängig von der Höhe darstellen:

dtau/h = to * g/c²

oder allgemein:

dtau/dh = to * g/c²

Der Kehrwert davon ist dann die Grenzgeschwindigkeit

dh/dtau = 1/ (to * g/c²)

oder eben

wgrenz = 1/ (to * g/c²)

Wenn wir daher wgrenz kennen, können wir auch to bestimmen. Das ist diejenige Zeit, seit der dieser Gravitationspotentialunterschied besteht, ab welchem die höhenabhängigen Zeiten auseinanderdrifteten.

Wir erhalten dann:

to = 1 / (wgrenz * g/c²)

oder eben

to = c²/(wgrenz * g)


Nun ist klar, daß dieser Potentialunterschied erst dann aufgetreten sein kann, nachdem die Erde entstanden ist und daher entspricht to dem Alter der Erde.

Für wgrenz = c ergibt sich dann

to = c/g

und das ist dann

to = 299792458 m/s / 9,80665 m/s² = 30570323 s = 0,9687507 Jahre.

Älter kann die Erde daher nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit bekanntermaßen die Höchstgeschwindigkeit darstellt, mit welcher ein Körper sich bewegen kann. Sogar Neutrinos sind nicht schneller, wie kürzlich festgestellt wurde.

Das Maximalalter der Erde kann noch etwas enger als nur 1 Jahr eingegrenzt werden. Wie jedermann schließlich weiß, kann die Erde nicht früher als die Sonne entstanden sein. Gleiches darf für die anderen Himelskörper in unserem Planetensystem auch erwartet werden.

Nach der Endformel to = c/g kann auch das Maximalalter der Sonne bestimmt werden. Die Sonne hat eine Masse von m=1,99e30 kg und einen Radius von r=696000000m. Die Gravitationskonstante hat den Wert G=6,67259e-11 m³/kgs².

Demnach beträgt die Gravitationsbeschleunigung an der Sonnenoberfläche g = m*G/r² = 274,1126 m/s²

Daher kann die Sonne nicht älter als c/g = 1093683 s oder 12,658 Tage sein.

Damit ist auch das Erdalter auf nunmehr 12,658 Tage eingegrenzt

Jovo Lukic erstellt am 02-11-2012 um 16:20 Uhr   Email an Jovo Lukic   Homepage von Jovo Lukic
Halte deine Ausarbeitung "Jenseits der L-geschwindigkeit" für gut gelungen.
Lob an dich für diese.

Nebenbei:

hier ist eine provokante Aussage über das "most-wanted" Teilchen der heutigen Physik:
Das Graviton ist schneller als die definierte Geschw. des Lichtes.

Begründungen ect. kann ich nicht abgeben, da mein Fortschritt in dieser nicht ausgereift ist.

Notiz.:
Die Aussage ist aus einer lange im Kopf diskutierten Vorstellung entsprungen.

Ansonsten,
Grüße und mach weiter.

Slobodan Nedic erstellt am 11-07-2012 um 12:31 Uhr   Email an Slobodan Nedic
Ihr Einsatz "Jenseits der Lichtgeschwindigkeit" bietet eine ausfühlriche, einsichtsvolle und sehr überzeugende Argumentation für Unterstützung der ritzischen, sich eigentlich auf dem Prinizip der konstanten, d.h.‘invarianten’ Wellenlänge begrüendeten Emmissiontheorie, wie sie bei John G. Fox bezüglich der Geschwindichkeit eines reflektierten Lichtsignals modifiziert war. Besonders beindruckend ist der angebotene Beitrag zur Deutung der Fizeau- and Sagnacversuchen, anscheinende Bastionen der speziellen Relativitätstheorie. In meiner Suche nach Überprüfung meiner eigenen Einsichten in die Unhaltbarkeit der Grundlagen der letzteren, habe Ich hier die beste Unterstützung gefunden.

Obwohl Ihre Andeutungen auf die Möglichkeiten der Begründung eines völlig galileitransformationskovarianten Neuansatz der klassischen Elektrodynamik allerdings zu begrüssen sind, für eine grundsätzliche Widerlegung der speziellen Relativitätstheorie wäre es sehr wichtig und ganz ausreichend, auf die unangemessene Interpretation des klasischen Relativitatsprinzips als Beanschpruchung auf gleiche Form der Beshreibung eines und demselben Prozesse in zweien Inertialsysteme zu verzichten, und sich nur damit zu befriedigen, dass ein Naturgesetz in denen individuell betrachtet mit identischen Gleichungen zu beschreiben ist. In dem Sinne, erfahrungsgemäss gelten die Maxwellgleichungen mit Ausbreitungsgeschwindigket c in Vakuum in allen Inertialsystemen, in denen sich eine Quelle und ein Empfänger befinden, in derselben Weise ein Ball unter der Beeinflussung der Erdeschwere springt auf dem Bahnhofsplateau wie in einem in Bezug auf den sich geradlinig und mit konstanter Relativgewschwindichkeit bewegenden Zuge. Die Suche nach Trnsformationen die eigentlich the Lichtgeschwindichkeitinvriance versichern (Lorentz), oder sie postulieren (Einstein), wäre dasselbe wie die Suche nach einer Transformation die uns erlauben or versichern würde, von der Erde batrachtend den auf dem Zuge springenden Ball nur nach oben und nach unten, und nicht auch auf eine oder andere Seite sich bewegen zu observieren ?!? Ich möchte wissen, was Sie darüber denken würden?

Im Anlass der am fünften Juli von Erik Henry erteilten Bemerkung über bei Ihnen benutzten Gedankenexperimenten, sei mir erlaubt einzuwenden, dass weder ein doch das andere dem von Einstein benutzten korespondiert, und dass es überhaupt nicht für die Widerlegung seines Schlussfolgerungen entscheidungsmässig sein sollte. Gemäss der galileischen Geschwindikeitsaddition, die wiederholten einsteinischen Überlegungen im Kapitel 3 seines 1905 Artikeln führten zur einer Schlussfolgerung über die Übereinstimmung der Zeiten in beiden Inertialsystemen, denn für die längere Strecke für x’ im ‘unbewegten’ System betrachtend ein kleiner Zeitverlauf ist nötig wenn der Lichtstrahl sich zum Reflektor mit c+v bewegt, und ähnlicherwise ein längeres für das reflektierte, sich mit Relativgeschwindichkeit c-v ausbreitender Lichtstrahl. Dieselbe Schlussfolgerung kommt aus einer direkten Verwendung der Galilieitransformation auf die Lösung der Maxwellgleichungen für eine periodische Exitation. Allenfalls, bei solchen Komparativerörterungen sollte man alle vier Kombinationen berücksichtigen, die von Annahmen der invarianten oder von der Relativgeschwindikeit abchängigen Lichtausbreitunggeschwindichkeit, sowie von der gegebenen Gleichzeitichkeit in jeweiligen Inertialsysetemen oder Benutzung der Lichtsignalen zum Zwecke der Ermitlung gewisser Ereignissen stammen.

Meiner Meinung nach gibt es schon genügend viele Indikationen gegen the Erhaltbarkeit des zweiten Postulat, dass nur im Falle einer hypothetischen Dirac-Delta Impulse aufhaltbar wäre, möchte Ich aber gern wissen ob der bei Ihnen vofgeschlagene Versuch in der Zwischenzeit durchgeführt worden war?

In der Hoffnung dass Sie ein Interresse an einer Zusammenarbeit, oder wenigstens an einem weiteren Austausch der Resultäten und Einsichten in Bezug auf diese Problematik haben mögen, verbleibe Ich mit freundlichen Grüssen.

Slobodan Nedic

Erik Henry erstellt am 05-07-2012 um 15:18 Uhr   Email an Erik Henry
Nur ein Punkt:
Zur Widerlegung der "Relativität der Gleichzeitigkeit" bringen Sie das Gedankenexperiment mit dem Eisenbahn-Waggon", in dessen Enden zwei Blitze "gleichzeitig" einschlagen,und urteilen dann:
"Einsteinscher Trugschluß in Kürze: Um die „Relativität der Gleichzeitigkeit“ herzuleiten benötigt Einstein als Voraussetzung die universell gültige absolute Gleichzeitigkeit an drei räumlich getrennten aber im Augenblick der Gleichzeitigkeit jeweils gemeinsamen Orten in zwei relativ mit der
Geschwindigkeit v bewegten Inertialsystemen. Mit der RdG leugnet Einstein deren Voraussetzung und implizit damit auch die RdG selbst."
Aber Einstein bringt doch in §2 seines berühmten Aufsatzes von 1905 ein ganz anderes Beispiel! Da wird EIN Lichtblitz in der Mitte des Waggons erzeugt, der von Spiegeln an den Enden des Waggons reflektiert wird. Da gibt es keine drei räumlich getrennten gleichzeitigen Ereignisse, sondern drei gleichzeitige Ereignisse am selben Ort, nämlich der ausgelöste Lichtblitz und die beiden Beobachter; alle drei befinden sich quasi am selben Ort, auf Höhe der Mitte des Waggons. Warum beziehen Sie sich nicht auf dieses Beispiel???
K.-Weber erstellt am 20-06-2012 um 17:18 Uhr   Homepage von K.-Weber
Sehr interessante seite Hut ab !!!
Also der Einsteintheorie habe ich noch nie so recht getraut.

Zitat von Markus hier ganz u. im GB:

Oder wars absichtlich so gemacht?

Ich sag mal vieleicht hat ers gewusst u. uns absichtlich in die irre gefürt, zur errinnerung so wie er uns die Zunge rausstreckt !!! Ein Schelm der hierbei böses denkt ;-))

Rein logisch betrachtet mit vernünftigem Menschenverstand gibt es noch so viele ungeklärte bzw. unerklärbarkeiten.

M.m. Es muss etwas geben was schneller als licht ist u. ob das dann auch das mass aller dinge ist, ist dann ja wohl auch noch fraglich ;-))

GGLG Klaus

H. Hansen erstellt am 03-03-2012 um 22:11 Uhr
Sehr geehrte(r) Unbekannte(r),

ich bin gerade dabei, Ihren Aufsatz "Jenseits der Lichtgeschwindigkeit" zu
lesen. Es hat mich gefreut, zu entdecken, dass Sie einen speziellen Punkt
deutlich gemacht haben, der bisweilen in der Auseinandersetzung mit der SRT
"unter den Tisch fällt".

So erweist sich das Michelson-Morley-Experiment in Abhängigkeit von der
Annahme, ob oder Äther existiert oder nicht, entweder als Beweis für die
Konstanz der Lichtgeschwindigkeit oder als Beweis für die Gültigkeit
des Relativitätsprinzips, so wie es Albert Einstein selbst getan hat.

Diese Abhängigkeit

a) Äther = Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
b) Kein Äther = Relativitätsprinzip

wird selten in dieser Deutlichkeit ausgesprochen, sie ist aber meines
Erachtens notwendig, um dem Geheimnis der Lichtgeschwindigkeit als
Fundamentalkonstante auf die Spur zu kommen.

Martinus, dem Autor um die Ecke bekannt erstellt am 29-06-2010 um 05:58 Uhr   Email an Martinus, dem Autor um die Ecke bekannt
Danke für die Top Informationen auf Ihrer Seite. Nachfolgendes ist bestimmt darauf gewachsen.

Auf wieviele Arten man die Relativitätstheorie widerlegen kann, sogar in allereinfachsten Experimenten ohne jeglichen Meßaufbau, jederzeit an jedem Ort durchführbar, oder sogar "mathematisch" auf höherem Kindergartenniveau, wird in diesem Thema "Spaß mit der Relativitätstheorie" dargelegt. Die RT ist einfach so selbstwiderlegend, daß man jeden beliebigen Aspekt sich herausgreifen kann. Richtig lustig wird es mit ordentlichen Zeitreisen, welche jeder Mallorcaurlauber Zusatzkostenfrei erleiden darf. Zwei Tage Zeitreise hin und zürück? Einsteins ART machts möglich. "Mathematisch" wird gezeigt, wie elementar die Fehler dieser "Theorie" eigentlich sind. Und es wird gezeigt, mit welchen "mathematischen" Taschenspielertricks die Relativisten arbeiten. Wer möchte nicht zu Hause ein Perpetuum Mobile haben? Einstein machts möglich! In 5 Minuten aus der Bastelkiste augebaut. Einsteinseidank. Es ist zwar nur ein kleines Forum, aber es wird alles sehr konzentriert dargeboten.
http://forum.mysnip.de/read.php?274 41,18680,18680,sv=2#msg-18680

G. Kaufmann - auch Physiker - dem Autor persönlich bekannt erstellt am 14-02-2010 um 16:05 Uhr
Von dem berühmten Physiker und Nobelpreisträger Steven Weinberg stammt der Satz:"Wir sollten uns nichts darauf einbilden,dass Physik schwer zu verstehen ist,sondern etwas dagegen tun".Diese Intention erfüllt "www.physikevolution.de"einfach hervorragend.Aber auch die beste Erklärung setzt ein Mindestmass an physikalischem Denkvermögen voraus,welches sich leider immer wieder bestätigend auch durch keinen Doktortitel ersetzen lässt.
Dr. Markus Vossebürger erstellt am 03-11-2008 um 23:53 Uhr   Email an Dr. Markus Vossebürger
Hallo,

wieder die üblichen Fehler.

Physik ist nicht einfach. Der erste Schritt, um die SRT zu begreifen, ist, daß man sich darüber klar wird, was die Symbole eigentlich bedeuten, statt formalistisch Gleichungen zu verknüpfen, die diselben Symbole verwenden, diese aber physikalisch verschiedene Situationen voraussetzen. Beispiel: der "Beweis" in JdLpdf, S.6, daß gamma =1 sein muß (was natürlich Quatsch ist). Dort setzt Du voraus, daß t und t' gleichzeitig Null sein können, um die widersprüchlichen dx & dx'-Gleichungen a) & c) abzuleiten. Aber diese Voraussetzung ist, wie man an dem andern Gleichungspaar sehen kann, eben physikalisch unmöglich.

Dr. Dreisatz erstellt am 21-08-2008 um 22:15 Uhr   Homepage von Dr. Dreisatz
Tolle Seite, da fallen mir doch gleich ein paar Dreisatz-Aufgaben ein, weiter so!
Wir kennen uns persönlich erstellt am 07-09-2007 um 22:39 Uhr
Für jeden der Denken kann ist diese ausgezeichnete Seite eine Bestätigung. Vor allem das durchgeführte Experiment von 1984 ist absolut genial erdacht. Eine Meisterleistung der Physikgeschichte.

Aber einen bestimmten Gedanken möchte ich dennoch hier einstellen. Die Erklärung des Sagnaceffekts hat mich nicht überzeugt. Rotation ist eine absolute Bewegung und innerhalb einer Faserkreiselrunde herrscht relativ zur Faser unabhängig von der Faserdrehgeschwindigkeit immer c entsprechend der Emittertheorie. Die Wege relativ zur Faser in und gegen Drehrichtung sind daher zunächst einmal auf jeden Fall gleich lang, wenn auch im absoluten System gesehen die Weglängen unterschiedlich sind. Gemessen wird aber relativ zur Faser und daher sind nur diese relativen Wege maßgebend.

Nun meine Erklärung für einen tatsächlich längeren Relativweg eines Photons mit der Drehbewegung und ein kürzerer Relativweg eines Photons gegen die Drehbewegung.

Die absoluten Winkelgeschwindigkeiten der beiden Photonen sind unterschiedlich groß und damit sind auch die Fliehkräfte auf die Photonen unterschiedlich groß.
Dies bewirkt, daß das absolut schnellere (Winkelgeschwindigkeit) Photon tiefer in die el. Felder der Faser eintauchen wird und dabei ist dann auch der effektive Bahnradius ein klein wenig größer und der Bahnradius des anderen Photons ein klein wenig kleiner als im Drehruhezustand.
Die Differenz ist dann der Sagnaceffekt.

Ein Zahlenwert zur Vorstellung: Nach der allgemein bekannten Formel ergibt sich eine Phasenverschiebung von 180° bei einer Fläche von 1m² (d=1,13m) und 633nm Wellenlänge bei einer Winkelgeschwindigkeit von 149 rad/s = 1423 U/min. Hier wirken also schon ganz ordentliche Zusatzbeschleunigungen.

DvB erstellt am 05-02-2007 um 10:20 Uhr
Wichtiges Thema. Ein Forum auf diese Seite wäre gut.
Julian erstellt am 19-11-2004 um 17:39 Uhr   Email an Julian
Wenn auch das Webseiten-Layout nicht sehr überzeugt, so tut es der inhalt doch um so mehr. Ich find's gut, das es noch immer Menschen gibt, die es wagen, an bestehenden Dogmen zu Zweifeln.

Wir nehmen die srt gerade im physik-LK in der schule durch, und mir kamen da schon direkt bei der herleitung der Zeitdilatation einige zweifel, da 2 senkrecht zueinander stehende Lichtuhren in einem bewegten System von einem ruhenden Beobachter verschieden schnell gehen müssten!? Kommt mir sehr "seltsam"(milde ausgedrückt) vor.
Zum Thema Michelson-M. Exp. kann nur die Veröffentlichungen von Cahill&Kitto sowie von Munéra empfehlen. Die kann man über xxx.uni-augsburg.de bekommen.

Mach auf jeden Fall weiter so.

Lionel Perkinson erstellt am 23-06-2004 um 16:18 Uhr
Gratuliere zu dieser überzeugend genial einfachen Widerlegung der SRT. -Einfach peinlich und blamabel für die "Physikerelite"
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